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THEMA: Prof. Stefan Götzl, Präsident GVB – Hohe Dispozinsen pädagogischer Nutzen für Kunden

Prof. Stefan Götzl, Präsident GVB – Hohe Dispozinsen pädagogischer Nutzen für Kunden 6 Jahre 1 Monat her #1

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Wenn die, die täglich die Filetts auf dem Tisch haben sich über die erheben, die mit Frikadellen zufrieden sein müssen, dann sagt das viel aus über die innere Einstellung eines Menschen und über seine Wertschätzung gegenüber anderen. Wenn aber Herr Professor Stefan Götzl, der Präsident des bayerischen Genossenschaftsverbandes, zur Kundenschelte antritt, dann sind die Grenzen des guten Geschmackes und vor allem des Erträglichen weit überschritten. Die Cashcow des Bankenwesens an den Kunden, die Dispozinsen, werden von ihm als padagögischer Nutzen für die Kunden bezeichnet. Kundenschelte war immer ein Ausdruck von Hilf- und Ideenlosigkeit. Das Ross des Herr Prof. Dr. h.c. scheint immer längere Beine zu bekommen, von Bodenhaftung keine Spur. Wer hoch aufsteigt, der gerät in Gefahr auch tief zu fallen. Die Kunden und Mitglieder, die diesen Artikel heute im Münchner Merkur zur Kenntnis genommen haben, werden sofort für sich festgestellt haben, dass ein pdäagogischer Hinweis an sie nichts anderes als eine Beleidigung darstellt, oder dass man Leute die das von sich geben einfach nur belächeln kann. Wenn Herr Götzl die 100 € als Guthaben genauso verzinst wie die 100 € im Soll, dann hat er das Recht so einen Stuss von sich zu geben. Wenn er an den Gabentisch sitzt, dann wird es wohl sehr oft der Fall sein, dass er seine eigene Zeche nicht zu bezahlen hat. Und noch was, wir sagen auch nicht: "Du Herr Präsident halt Dich mal zurück, Deine Grenzen des Anstands sind überschritten", also bitte ein bisschen zurücknehmen Herr Professor, Contenance bewahren.
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