Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:

THEMA: das von der SGSGA e.V. verbreitete Flugblatt 11/13

das von der SGSGA e.V. verbreitete Flugblatt 11/13 5 Jahre 5 Monate her #1

  • admin
  • admins Avatar
  • OFFLINE
  • Administrator
  • Beiträge: 3273
Stefan D.                                             Tel.       06021-……….…………….                                                            63739 AschaffenburgSchutzgemeinschaft SparkassengeschädigteAschaffenburg e.V.-Abt. Medien-Postfach 10033863703 AschaffenburgBetrifft das von der SGSGA e.V. verbreitete Flugblatt 11/13Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau, meine Fallschilderung zu: UNGLAUBLICH  ABER  WAHR!Eidesstattliche ErklärungIch, Stefan D. ……………, geb. am …………. in ……………., wohnhaft in 63739 Aschaffenburg, ………………..  …., über die strafrechtlichen Folgen einer vorsätzlich falschen, fahrlässigen oder unrichtigen eidesstattlichen Erklärung belehrt, erkläre was folgt an Eides Statt:Hiermit erkläre ich, dass die im Flugblatt niedergeschriebenen Vorgänge zutreffend sind. Sie haben sich am 02.11.2012, in der Zeit von ca. 8:05 Uhr bis ca. 8:30 Uhr während meiner Auseinandersetzung mit den Mitarbeitern der Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau, in deren Geschäftsräumen, Friedrichstr. 7, 63739 Aschaffenburg, genauso abgespielt.Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals in meinem Leben so gedemütigt und ehrverletzend behandelt worden wäre, wie an diesem Tag und das nur, weil ich von meinem Konto Geld abheben wollte, das dort längst eingegangen und gutgeschrieben war. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass ich kein Geld bekommen konnte, die Kontoführungsgebühren zu Gunsten der Sparkasse aber bereits abgebucht waren. Auch die erzwungene Kontenauflösung nach der bankseitigen Kontenkündigung, aufgrund meiner Dreistigkeit einen Teil meines gutgeschriebenen Geldes abheben zu wollen, war problembehaftet. So wurde mir einen Tag nach der schriftlich zugestellten Kontenkündigung die Auflösung des Kontos mit dem Hinweis verweigert, dass der zuständige Mitarbeiter im Urlaub sei. Vermutlich eine reine Schikane, damit ggf. die Kontoführungsgebühr noch bis zur endgültigen Auflösung gegen Ende des Monats noch weiter vereinnahmt werden konnte, was sich letztendlich als zutreffend herausstellte. Zum Schluss habe ich sogar lieber auf einen kleinen Restbetrag aus meinem Guthaben verzichtet, nur um mir bei einem weiteren Termin bei der Sparkasse den finalen Spießrutenlauf zu ersparen.    Aschaffenburg, den 03.01.2013Stefan D.(Das Original ist selbstverständlich ordnungsgemäß unterzeichnet)
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.