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THEMA: Zu den Jahresabschlüssen der Volksbank Ostallgäu

Zu den Jahresabschlüssen der Volksbank Ostallgäu 7 Jahre 9 Monate her #1

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Zuvor an den Webmaster, können sie auf das Bild-Attachment im letzten Eintrag nochmal zugreifen und etwas kenntlich machen? In der GuV von 2003 ist doch das Vorjahr mit angegeben, also ist das Jahr 2002 noch mit aufgeführt. Im Eintrag 62 wird doch geschrieben, dass es die Banken immer wieder verstehen ihre Verluste zu verstecken, die GuV 2002 ist aber ein Beispiel, dass manchmal die Bilanzierungsvorschriften was vorgeben, was man nicht umgehen kann. Alle Abschlüsse weisen ungefähr eine gleiche (schlechte) Steuersituation auf, aber die GuV 2002 zeigt, dass man in der Position Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 1,4 Mio ? Miese gemacht hat. Ein Jahr vorher hätte man noch 2,8 Millionen DM als Verlust in der Position ausweisen müssen. Selbstverständlich hat man keine Bilanzverlust gemacht, aber man hat stille Reserven im außerordentlichen Ergebnis von 1,6 Mio. € aufgedeckt und damit aus der Substanz eine Dividende ausgeschüttet. Da gibt es in der Kommentierung des Genossenschaftsgesetzes einen Hinweis auf ein Urteil, dass Dividendenzahlung bei Verlust und aus der Substanz eigentlich nicht möglich ist und Vorstände dafür haften. Ich wollte nur darauf hinweisen, wie sauschlechte Bilanzen von Banken geschönt werden (können). Und die Bilanzen der Volksbank Ostallgäu waren sau schlecht.
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