Willkommen, Gast
Benutzername: Passwort: Angemeldet bleiben:

THEMA: Wie ist das, Josef Bichler hat gestanden ?

Wie ist das, Josef Bichler hat gestanden ? 6 Jahre 10 Monate her #1

  • admin
  • admins Avatar
  • OFFLINE
  • Administrator
  • Beiträge: 3273
Wie ist das, dieser Selbstverherrlicher Josef Bichler aus Eintrag 1913 hat gestanden dass seine Aussage im Zivilprozess erstunken und verlogen war, oder wie muss man das verstehen? Hat er die Bestechung und das Schweigegeld zugegeben ? Kann ein Bankvorstand einfach 200.000 € verschenken, wenn heute ein Landgericht feststellt, dass die Kündigung in dem Kreditfall ungerechtfertigt war ? Josef Bichler ist ein Schatten seiner selbst. Die Schulausbildung eines Menschen soll man nicht zur Beurteilung einer Person heran ziehen, aber warum braucht ein Vorstand eine eigene Akte für einen Kreditkunden? Kann er die Akten der Bank, die von richtig ausgebildeten Bankkaufleuten geführt werden, nicht lesen und verstehen? Ist er damit heillos überfordert ? Warum gibt er seine Akten an den Kunden, ist es eine Art der Erleichterung, dass sie endlich aus seinem Büro weg sind?Er soll sich bei der Gerichtsverhandlung immer über die Revision heraus geredet haben, für die man dann die Unterlagen braucht. Das nehm ich ihm nicht ab, die Unterlagen braucht die Bank um den Kredit auszureichen und nicht die Revision. Wie oft ist es genau das Argument den armen Bankern aus der Patsche zu helfen wenn sie neue Sicherheiten haben wollen. Wenn sie die Sicherheiten haben, können sie sich an nichts mehr erinnern. Müssen die Kreditkunden damit rechen, dass bei Leuten wie Josef Bichler im Hintergrund darüber verhandelt wird ob die Vereinbarungen von der Bank einzuhalten sind, oder der Revisor über das Ja und Nein entscheidet? Ist das die Ursache, dass eine Bank unzählige Kredite einschätzt und die Revision dann feststellt, dass hunderte von Krediten schon eine Totgeburt waren?Josef Bichler hat sich schon 1998 mit unglaublichen Beträgen aus dem Säckel des Sanierungsfonds über seine Unfähigkeit hinweg helfen lassen, als er im Sommer 2004 mit dem Kunden über den Nachlass und die Rückgabe des Ordners gesprochen hatte war er nach der Fusion längst nur noch ein Papiertigerchen in den Händen von Leonhard Roßmann. Wie man das Geld aufbringt, sollte angeblich seine Sorge sein. Wäre es eine kleine, kaum merkliche Erhöhung der Sanierungsunterstützung gewesen? Eine kleine Erhöhung die man in der Nachsanierungsvereinbarung im Mai 2005 mit dem BVR zum Vertrag vom 9. Juli 2004 noch locker untergebracht hätte, wenn man Eintrag 1916 über die Jahresabschlussangaben konsequent weiter denkt?
Der Administrator hat öffentliche Schreibrechte deaktiviert.